Diakonische Seelsorge bei Menschen mit Covid-19

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  • Erstellungsdatum 30. Oktober 2020
  • Zuletzt aktualisiert 30. Oktober 2020

Diakonische Seelsorge bei Menschen mit Covid-19

„Fürchtet euch nicht!“

Der Bedarf an Seelsorge ist seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie deutlich gestiegen. Menschen erkranken lebensbedrohlich, werden von wichtigsten Bezugspersonen isoliert oder geraten in wirtschaftliche Not, die ihre Existenz gefährdet. Sie erleben Veränderungen und Kontrollverluste im täglichen Leben, die sie verunsichern. Die katholische Kirche hat auf diese Situation mit vielfältigen und zum Teil neuen Möglichkeiten der Begleitung reagiert. Unter erschwerten Bedingungen sucht die Kirche insbesondere denen nahe zu sein, die von einer Infektion mit dem Coronavirus direkt betroffen sind und nicht nur die ernste Gefährdung ihrer Gesundheit, sondern auch strikte Kontaktsperren hinnehmen müssen. Seelsorge für schwer kranke und sterbende Menschen ist während der Corona-Pandemie ebenso herausfordernd wie dringend notwendig. Weihbischof Dr. Reinhard Hauke (Erfurt) und Weihbischof Herwig Gössl (Bamberg), die in der Deutschen Bischofskonferenz das Themenfeld „Diakonische Pastoral“ vertreten, reflektieren diese Aufgabe vor dem Hintergrund der derzeit erneut steigenden Infektionszahlen. Mit den Überlegungen „Fürchtet euch nicht! – Diakonische Seelsorge bei Menschen mit Covid-19“, die im Austausch mit der Arbeitsgruppe „Diakonische Pastoral“ innerhalb der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz entstanden sind, nehmen sie Konzepte auf, die in den deutschen (Erz-)Bistümern seit Frühjahr dieses Jahres entwickelt und angewendet werden.

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