Inklusive Fahrradwallfahrt 2020

Inklusive Fahrradwallfahrt 2020
Miniatur-Fahrradrikscha auf einem Tisch, im Hintergrund unscharf ein Mensch mit Gesichtsmaske; weiter Miniaturräder.

Obwohl im Franz Sales Haus das Thema „Fahrradfahren“ großgeschrieben wird, war die Zahl der Teilnehmer an der Fahrradwallfahrt in den letzten Jahren eher rückläufig. So freuten sich Ewald Brüggemann und Joachim Derichs in diesem Jahr über eine deutlich gestiegene Beteiligung. 13 begeisterte Radfahrer starteten am 15. August gut gelaunt ihre Tour. Zunächst führte der Weg bergab durch das Siepental. An der Ruhr angekommen, musst die Fahrradtrasse in Richtung Rüttenscheidt erklommen werden. Gegen Mittag machten die Wallfahrer einen ersten Stopp im Gruga-Park, wo sie von den Mitarbeiterinnen des Franz-Kiosk aufs Beste bewirtet wurden. Nach einem kurzen Spaziergang durch den Park brach die Gruppe zu ihrem zweiten Etappenziel auf. Auf der Magaretenhöhe wurden sie von Mitgliedern der Gemeinde „Heilige Familie“ herzlich willkommen geheißen. In der Kirche feierten die Wallfahrer dann unter der Leitung ihres Seelsorgers einen Gottesdienst zum Thema „Ausdauer“. Anschließend waren sie von den Messdienern der Gemeinde zum Waffelessen und einem gemütlichen Beisammensein eingeladen. Bei der Rückfahrt stellte sich dann doch noch etwas Regen ein, was der Stimmung jedoch keinen Abbruch tat. Das Ziel der Fahrradwallfahrt im nächsten Jahr wird noch nicht verraten.

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